Farbexplosion im Turf Wars: Mauch bringt Bewegung auf die Karte
Exklusiv: Turfwars, das Dauerprojekt von Michael Mauch, hat in dieser Woche nicht nur die Karte, sondern auch die Entwicklerherzen im Sturm erobert. Mit 44 Commits in nur sieben Tagen schoss Mauch ein Innovations-Feuerwerk ab: Spieler erhalten jetzt ihre eigene Farbe, das Gesicht auf dem eigenen Boden und die Dev-Tools blinken nur noch für echte Insider auf. Quellen berichten, dass die Karte jetzt endlich da bleibt, wo sie hingehört – beim Walker und nicht etwa auf Zürich. Insider bestätigen: Auch die Changelogs wurden zum Marathon. Wenn Mauch nicht gerade Loop-Checks einbaut oder Routen simuliert, notiert er penibel jede Regession als wäre sie ein historisches Ereignis. Experten munkeln, dass Turfwars mittlerweile so viele Features hat, dass selbst das Ranking jetzt Flächen in km² und Territorien zählt. «Ein Königreich für ein Quadratkilometer!», witzeln die Beobachter.